Was ist SEO - Suchmaschinenoptimierung?
von Raffael Karlovich - Letztes Update 27. September 2024
SEO, kurz für Suchmaschinenoptimierung, zielt darauf ab, Webinhalte in Suchergebnissen besser zu platzieren.
SEO hilft Suchmaschinen, Inhalte zu verstehen und erhöht die Sichtbarkeit und Relevanz einer Website.
Dies erleichtert die Entscheidung für den Nutzer zum Websitebesuch.
In diesem Artikel schauen wir uns die wichtigsten Bereiche im SEO an.
Ziel dieses Artikels ist es, dir einen klaren Überblick über Suchmaschinenoptimierung zu geben.
Ich habe mich bemüht, die Informationen möglichst verständlich zu präsentieren, damit du nach dem Lesen das Thema SEO gut erfassen kannst.
Legen wir los!
- SEO praktisch erklärt: Ein Beispiel, was SEO ist und wie es funktioniert.
- Bedeutung eines guten Rankings - wie ein Top-Ranking deine Website-Besucherzahlen steigern kann.
- Top 3 SEO-Erfolgsfaktoren: Erfasse die Schlüsselaspekte der Suchmaschinenoptimierung.
- Die 4 Hauptbereiche von SEO: Erkunde On-Page, Off-Page, technisches und Local SEO und ihre Anwendungen.
- Optimiere deine Website mit Keywords und Backlinks, um in Google aufzusteigen.
SEO einfach erklärt
SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization und bedeutet Suchmaschinenoptimierung.
Wie bereits erwähnt ist das Ziel von SEO, deine Website so zu optimieren, dass sie bei Suchanfragen in Suchmaschinen wie Google ganz oben erscheint.
Die Sombrix Socken grüssen von Platz 1 !
Leider gibt es die Sombrix-Socken nur in meiner Fantasie und Photoshop.
Nicht in der realen Welt.
Schön wärs.
Warum ist es so wichtig, möglichst weit oben zu erscheinen?
Weil potenzielle Kunden dich leichter finden können.
Deine Website wird sichtbarer und besser auffindbar.
Schauen wir uns an, wie oft bei einer Google-Suche nach «Schokoladenkuchen» die Plätze 1, 2 und 3 angeklickt werden.
- 28.5% aller Suchenden klickten auf die erste Anzeige.
- 15.7% auf die Anzeige Nummer 2.
- 11% auf die Anzeige Nummer 3.
- 52.2% aller Klicks gehen an die Top 3 der Suchergebnisse.
- 2.5% auf die Anzeige Nummer 10.
Optimierte Websites, die auf die Kommunikation mit Google abgestimmt sind, werden mit einer guten Platzierung in den Suchergebnissen belohnt.
SEO hilft, dass mehr Leute deine Webseite finden können. Die Website wird so optimiert, dass sie bei Google möglichst weit oben angezeigt wird.
SEO noch einfacher erklärt?
Es lohnt sich, zuerst einmal die Grundstruktur vom SEO wirklich zu verstehen, damit du einen Anker und Schubladen im Kopf hast, in die du dann weitere Themen geistig einordnen kannst.
Bildliche Erklärungen helfen mir am besten.
Und darum ist SEO wie ein Restaurant…
Wieso?
Im folgenden Artikel erfährst du, wie ein Restaurant die verschiedenen SEO-Arten veranschaulicht. On-Page-SEO, Off-Page-SEO und technisches SEO erklärt an Beispiel eines Restaurants.
→ Die verschiedenen Arten von SEO möglichst verständlich erklärt
Google SEO
Wenn wir hier von SEO sprechen, meinen wir in der Regel die Suchmaschinenoptimierung für Google Search.
Obwohl es viele andere Suchmaschinen gibt, ist Google mit Abstand der Marktführer.
Pure Dominanz
Rund 93% aller Suchanfragen weltweit werden über Google Search gestellt.
Für deutschsprachige Suchanfragen folgen mit grossem Abstand Bing und DuckDuckGo.
Die Dominanz von Google hat dazu geführt, dass sich SEO fast ausschliesslich auf Google Search konzentriert.
Wer bei Google Search gut rankt, wird auch bei den anderen Suchmaschinen gut gefunden.
Andersrum gilt das nicht unbedingt.
Google ist nicht nur die meistgenutzte Suchmaschine, sondern auch Trendsetter und Innovator im Bereich der Suchalgorithmen.
Was Google heute einführt, wird oft zum Standard, an dem sich andere Suchmaschinen orientieren.
Google hat die besten Tools, die man fürs SEO braucht.
Google Search Console, Google Analytics, Google Tag Manager und der Google Keyword Planer für die Suche nach den besten Keywords.
Für die Suchmaschinenoptimierung ist es daher entscheidend, die Entwicklungen und Guidelines von Google im Auge zu behalten.
Google ist aber nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ führend.
Kein anderer Suchalgorithmus liefert so relevante und hochwertige Ergebnisse wie Google Search.
Das ist auch der Grund, warum Google einen so hohen Marktanteil hat – die User sind zufrieden und bleiben der Suchmaschine treu.
Für die Suchmaschinenoptimierung bedeutet das:
Wer die Regeln und Best Practices von Google beachtet und umsetzt, ist auf dem richtigen Weg.
Ein “Google-first” Ansatz ist daher für die meisten Websites die beste SEO-Strategie.
Auch wenn man Bing, Yahoo und andere Suchmaschinen nicht völlig ignorieren sollte, ist es in der Regel am effizientesten, sich auf Google zu konzentrieren.
Konzentriere dich bei der Suchmaschinenoptimierung auf Google, denn die Suchmaschine dominiert den Markt mit einem Anteil von über 90%. Mit einem "Google-first" Ansatz bist du auf dem richtigen Weg für ein erfolgreiches SEO.
SEO Definition und Bedeutung
« Suchmaschinenoptimierung – Englisch Search Engine Optimization (SEO) – bezeichnet Massnahmen, die dazu dienen, die Sichtbarkeit einer Website und ihrer Inhalte für Benutzer einer Websuchmaschine zu erhöhen. »
Quelle: Wikipedia – SEO Definition
Jedes Land hat seine Eigenheiten was SEO betrifft.
Welche Suchbegriffe die Menschen nutzen, ist stark abhängig von den sprachlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Eigenheiten eines Landes.
Im Artikel “Wie du die Eigenheiten der Schweiz für dein SEO nutzen kannst”, gehe ich vertieft darauf ein, welche SEO-Strategien speziell für die Schweiz Erfolg bringen.
Warum ist SEO fürs Marketing so wichtig?
Was nervt dich am meisten, wenn du dir einen Film im Fernsehen oder Videos auf YouTube anschaust?
Ganz genau, die Werbung!
Ungefragt wird unterbrochen, was wir uns ansehen wollen.
Im besten Fall als Pinkelpause ist Werbung willkommen.
Als Unternehmen wollen wir potenziellen Kunden möglichst positiv begegnen und ihnen unsere Leistungen nicht aufzwingen.
SEO ist eine unaufdringliche Form der Werbung.
Deine Dienstleistung oder dein Unternehmen erscheint genau dann, wenn jemand bei Google aktiv nach einer Problemlösung sucht.
Die Besucher deiner Seite haben ein Bedürfnis oder ein Problem, für das du die Lösung anbietest.
Das ist eine völlig andere Erfahrung als unerwünschte Werbung, die plötzlich auf dem Bildschirm erscheint.
SEO ist eine kundenfreundliche und unaufdringliche Alternative zur störenden Werbung, da deine Website genau dann in den Suchergebnissen erscheint, wenn potenzielle Kunden aktiv nach einer Lösung für ihr Problem suchen.
SEO Optimierung lohnt sich
Eine Studie von Forrester Research zeigt, dass Unternehmen, die SEO einsetzen, im Durchschnitt 5,3-mal mehr Verkäufe erzielen, als Unternehmen, die darauf verzichten.
Zudem generieren sie durchschnittlich 2,8-mal mehr Leads.
Leads sind die Kontaktdaten potentieller Kunden.
Ein Lead ist beispielsweise die E-Mail Adresse eines Websitesbesuchers, der sich für den Newsletter eingeschrieben hat.
SEO bietet die Möglichkeit, Interessenten auf natürliche und unaufdringliche Weise anzuziehen.
Und das ist die beste Grundlage für eine gesunde Beziehung zu deinen Kunden.
SEO und die Customer Journey
SEO kann eine entscheidende Rolle spielen bei der Customer Journey.
Denn in vielen Fällen beginnt die Customer Journey mit einer Suchanfrage bei Google oder anderen Suchmaschinen.
Und bei dieser Suchanfrage möchten wir schnell gesichtet werden.
Welche Ziele verfolgt die Optimierung für Suchmaschinen?
- Gewinnung neuer Kunden
- Bestehende Kunden halten
- Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern
- Verbesserung der Nutzererfahrung (UX, User Experience) der Website.
- Kosten langfristig senken
- Ersatz für analoges Marketing
- Integration in Inbound-Marketing-Strategie
Suchmaschinenoptimierung wird für Unternehmen immer wichtiger.
Kontinuierliche Website Optimierungen sind unerlässlich, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein.
Insbesondere dann, wenn auch die Konkurrenz in SEO Strategien investiert.
Kann man SEO selber machen?
Wenn du bereit bist Zeit zu investieren absolut.
Webdesigner sind zwar im Vorteil, aber der lässt sich wett machen, falls du wirklich dran bleibst.
Im Artikel Kann man SEO selber machen? findest du heraus, ob sich SEO für dich lohnt und wie du das Ganze angehen musst.
SEO vs. SEA
SEA steht für Search Engine Advertising, also Suchmaschinenwerbung.
Dabei schaltest du gegen Bezahlung Werbung, um in den Suchergebnissen angezeigt zu werden.
Du zahlst jedes Mal einen kleinen Betrag, wenn jemand auf deine Werbung klickt (abgekürzt CPC, Cost per Click).
Eine bezahlte Anzeige sieht einer organischen, kostenlosen Anzeige (SEO) zum Verwechseln ähnlich.
Die organischen SEO-Suchergebnisse sind kostenfrei und werden durch die Relevanz und Qualität der Website bestimmt.
SEA-Suchergebnisse hingegen müssen bezahlt werden, um bei Google angezeigt zu werden.
Wie kannst du als Nutzer erkennen, ob es sich bei einer Suchanfrage um eine bezahlte oder eine organische Suche handelt?
Wenn wir nach ‘Golfschläger’ suchen, erkennen wir an dem kleinen Schriftzug “Gesponsert” links über der Anzeige, dass es sich um eine bezahlte Anzeige handelt.
SEA bringt schneller Ergebnisse als SEO, ist aber weniger nachhaltig und kann sehr teuer sein.
Bei SEO stehen der Inhalt, die Technik und die Autorität einer Website im Mittelpunkt einer Suchanfrage.
Hohe Platzierungen in den Suchergebnissen können nicht “gekauft” werden.
Man spricht daher von organischen Suchergebnissen im SEO.
Um SEA zu betreiben und Anzeigen zu schalten, benötigst du einen Google Account und einen Google Ads Account.
SEO und SEA Unterschiede
Ob du verstärkt auf SEA oder SEO setzen solltest, hängt von deiner Situation ab und erfordert eine gründliche Analyse.
In vielen Fällen lohnt es sich SEO und SEA gleichzeitig einzusetzen.
Das Beste aus zwei Welten.
Mit einer durchdachten Strategie kannst du dabei von Synergie-Effekten profitieren.
Erfahre in unserem ausführlichen Schritt für Schritt SEA Google Ads Leitfaden für Einsteiger, wie du deine erste Suchmaschinenwerbung (SEA) Kampagne erstellst und von den Vorteilen des SEA profitierst.
SEO konzentriert sich auf organische, kostenfreie Suchergebnisse, während SEA bezahlte Anzeigen schaltet und schneller Ergebnisse bringt, aber teurer und weniger nachhaltig ist.
Was bedeuten SEM und SMO?
SEM (Search Engine Marketing) ist ein Sammelbegriff, der sowohl SEO als auch SEA umfasst und im deutschsprachigen Raum weniger gebräuchlich ist.
SMO (Social Media Optimization) zielt darauf ab, die Präsenz und Reichweite in sozialen Medien zu erhöhen, spielt aber in diesem Artikel ebenfalls eine untergeordnete Rolle.
SEO Marketing - Zahlen und Fakten
68% der Nutzer starten eine Suchmaschine, wenn sie ihren Internetbrowser öffnen.
Welche Suchmaschine verwendet wird, hängt häufig vom verwendeten Browser ab.
In der Schweiz ist Google Chrome der am häufigsten verwendete Browser.
Ende 2022 hatte Chrome einen Anteil von rund 44%, gefolgt von Apples Safari mit circa 30% und Microsofts Edge mit etwa 13%.
Lange, lange nach Google kommt Bing.
Microsofts Suchmaschine Bing
Fun Fact:
Im Jahr 2020 war der meistgesuchte Begriff bei Bing “Google”.
Trotz der vielen Seitenhiebe, die Bing einstecken muss, ist die Suchmaschine von Microsoft der grösste Konkurrent von Google Search.
Werden wir in Zukunft nicht nur googeln, sondern auch bingen?
Es sieht nicht danach aus.
Im Vergleich zu Google muss Bing deutlich kleinere Brötchen backen.
Knapp 5% aller Suchanfragen weltweit werden über Bing gestellt.
Das klingt nach wenig.
Man kann Bing auch als Chance sehen.
Warum?
Praktisch alle Unternehmen richten ihre ganze Aufmerksamkeit auf Google.
Google bearbeitet weltweit mehr als 8 Milliarden Suchanfragen pro Tag.
Bei 5% aller Suchanfragen hat Bing demnach mehr als vierhundert Millionen Suchanfragen pro Tag.
Bing hat den Vorteil, dass es bei der Installation eines Windows-Computers als Standardsuchmaschine im Standard-Browser Edge integriert ist, während Google Chrome zusätzlich heruntergeladen werden muss.
Bing Webmaster Tools funktioniert ähnliche wie Google Search Console und hilft dir, deine Seite besser auf Suchanfragen bei Bing anzupassen.
Mit künstlicher Intelligenz, ChatGPT und Copilot, als Bestandteil einer Suchanfrage, hat Bing zusätzlich Boden gut gemacht.
SEO Optimierung für deine Marketing Strategie?
Gutes SEO kann deiner Website mehr Besucher bescheren, indem es deine Angebote und Leistungen durch Suchmaschinen wie Google auffindbarer macht.
SEO kann eine hervorragende Ergänzung für deine Marketing Strategie sein.
Oder es kann gar die wichtigste Säule deiner Marketing Strategie werden.
Aber ist SEO für jede Website notwendig?
Schau dir die Fälle 1 und 2 an, um eine grobe Einschätzung zu erhalten.
Fall 1: Website als Digitale Visitenkarte
- Zweck: Grundlegende Informationen bereitstellen.
- Inhalt: Kontaktinformationen, Über uns, Leistungen/Produkte, Öffnungszeiten, Referenzen.
- Design: Einfach, minimalistisch, fokussiert auf Information.
- Zielgruppe: Personen, die nach grundlegenden Informationen suchen.
In diesem Fall:
- Du benötigst kein intensives SEO.
- Deine Website dient hauptsächlich als digitale Visitenkarte mit Informationen wie Öffnungszeiten und Neuigkeiten.
Fall 2: Website als Marketinginstrument
- Zweck: Die Marke bekannter machen, mehr Interessenten finden, mehr verkaufen.
- Inhalt: Inhalte, die genau auf die Interessen der Zielgruppe zugeschnitten sind, klare Handlungsaufforderungen, spezielle Webseiten, um Besucher zu Kunden zu machen.
- Design: Schön und ansprechend gestaltet, einfach zu bedienen, das Markenbild stärken.
- Zielgruppe: Personen, die bereits auf der Suche nach Produkten oder Dienstleistungen sind, die wir anbieten.
In diesem Fall:
- SEO ist wichtig!
- Wenn du deine Webseite so anpasst, dass sie bei wichtigen Suchworten gut gefunden wird, kannst du mehr Leute auf deine Seite ziehen und somit mehr Menschen erreichen.
Index überprüfen - findet man mich bei der Google-Suche?
Unabhängig davon, wie wichtig SEO für dich ist, solltest du unbedingt überprüfen, ob deine Website für Google sichtbar ist.
Immer wieder berichten mir neue Kunden, egal was man bei Google eingibt, sie werden nicht gefunden.
Woran kann das liegen?
Es kann sein, dass deine Website ohne dein Wissen Suchmaschinen daran hindert, die Website in den Index (Google Index) aufzunehmen.
Die beste Suchmaschinenoptimierung nützt nichts, wenn Google die Seite nicht indexieren kann.
Wenn du oder dein Webdesigner WordPress benutzen, sollte unbedingt kontrolliert werden, dass die Suchmaschinen nicht davon abgehalten werden, deine Website zu indexieren (Siehe Screenshot).
Du kannst ganz einfach überprüfen, ob deine Website im Index von Google enthalten ist.
Hierzu musst du in der Google Suche “site:deinewebsite.ch” (oder .com/de/at) in das Suchfenster eingeben und die Suche starten.
Beispiel für Index Prüfung
Nehmen wir als Beispiel die Firma Scratchless, die Schutz für Fenster auf Baustellen anbietet.
Wir geben “site:scratchless.ch” in das Suchfeld von Google ein und starten die Google-Suche.
Alle Seiten, die Google in seinem Index hat, werden nun aufgelistet.
Die besten Quellen für Suchmaschienoptimierung
Unser Ziel ist es, eine Website so zu optimieren, dass Google sie bestmöglich versteht und die Website die richtigen Signale sendet.
Zweifelsohne sind die Suchalgorithmen von Google komplex.
Wir kennen nicht jeden einzelnen Faktor, den Google zur Bewertung von Websites heranzieht.
Das heisst aber nicht, dass wir nicht wissen, was Google von einer Website sehen will.
Wenn du besser verstehen möchtest, wie deine Website aus der Sicht von Google aussieht, kannst du Google Search Console kostenlos nutzen.
Woher wissen wir, was für die Google-Suche ausschlaggebend ist, damit eine Website an die Spitze der Suchresultate befördert wird?
Welche zuverlässigen Quellen können wir nutzen?
3 Quellen für erfolgreiches SEO Marketing
Schauen wir uns 3 Quellen an, bei denen du zuverlässige Informationen zum Thema SEO finden kannst.
Quelle Nummer 1 ist Google selbst.
Googles Algorithmen werden oft als geheimnisvoll und rätselhaft dargestellt.
Aber Google tut sein Bestes, um das zu ändern.
Es gibt unzählige SEO-Tutorials und sogar SEO-Lernkurse auf der Google-Website, die dabei helfen, eine Website für die Google-Suche masszuschneidern.
Es ist wichtig zu verstehen, dass Google die besten Ergebnisse für deine Suche liefern möchte.
Das ist das Kerngeschäft von Google.
Wer nicht findet, was er sucht, wird sich langfristig nach anderen Lösungen umsehen.
Quelle Nummer 2 entspringt einem einfachen, aber einleuchtenden Gedankengang:
Google findet am besten, was in den Suchergebnissen ganz oben steht.
Damit haben wir eine perfekte Vorlage und Schablone dafür, was in der Praxis funktioniert.
Schau dir die obersten Plätze bei Suchergebnisse an und überlege, wie du den Inhalt der best-platzierten Websites sinnvoll erweitern könntest.
Fehlen wichtige Informationen?
Kannst du den Inhalt in irgendeiner Weise erweitern?
Schreibe nicht ab, sondern lass dich inspirieren und gib deinem Text eine unverkennbare, eigene Note.
Und Nummer 3 sind die Aussagen von SEO-Testern, die für Google arbeiten und Websites ohne Algorithmen oder maschinelle Vorgaben prüfen.
Weltweit gibt es über 17.000 Tester, die über die ganze Welt verstreut sind.
Um eingestellt zu werden, müssen sie bestimmte Eignungstests bestehen.
Die Tester erhalten von Google klare Anweisungen und Richtlinien, wie sie eine Website testen und bewerten sollen.
Allerdings fliesst auch eine subjektive, menschliche Komponente in die Bewertung ein.
AI (KI) braucht von Menschen definierte Vorlagen.
Apropos AI; Trainierte Tester erkennen von AI geschriebene Texte immer besser.
Monotone Texte, ohne persönliche Note sind auf Dauer keine beständige Lösung für viel Traffic auf Websites.
Obwohl SEO-Tester Stillschweigeabkommen unterschreiben müssen, sickern immer wieder interessante Details durch.
Und Quelle Nummer 4 wären natürlich die Informationen, die ich dir bereitstelle.
Meine ausgeprägte Bescheidenheit hat jedoch dazu geführt, dass ich es hier nur am Rande beiläufig erwähne. 🙂
Die 3 Erfolgsfaktoren im SEO
Dieser Artikel dient als Grundlage und Überblick zum besseren Verständnis von SEO.
Daher beschränke ich mich auf die wichtigsten Ansätze und deren Einordnung.
Welches sind nun die 3 wichtigsten Faktoren im SEO, die zum Erfolg führen?
1. Nützliche und hochwertige Inhalte
Google betont immer wieder, dass Websites den Lesern hilfreiche und vertrauenswürdige Inhalte bieten sollten.
Google schreibt:
« Die Inhalte sind hilfreich, zuverlässig und nutzerorientiert: Deine Inhalte sollten für deine Leser hilfreich und zuverlässig sein »
Aber wie misst Google “hilfreichen und zuverlässigen” Inhalt?
Eine Website ist dann hilfreich, wenn Besucher auf ihr verweilen.
Eine hohe Absprungrate (Bounce Rate) signalisiert Google, dass eine Seite nicht die Inhalte bietet, die der Nutzer sucht.
Die Bounce Rate misst den Prozentsatz der Besucher, die schon nach kurzer Zeit auf eine andere, externe Website wechseln.
Die Dwell-Time misst ebenfalls die Absprungrate, jedoch nur in Fällen, in denen jemand zu den Suchergebnissen zurückkehrt.
Um die Vertrauenswürdigkeit einer Seite zu beurteilen, hat Google die E-E-A-T-Kriterien eingeführt.
E-A-T wurde erstmals 2014 in den Quality Rater Guidelines von Google erwähnt.
Im Jahr 2022 wurde ein ‘E’ für Erfahrung (Experience) hinzugefügt.
Die neue Abkürzung lautet nun E-E-A-T.
E-E-A-T steht für Kompetenz, Erfahrung, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (Expertise, Expirience, Authoritativeness und Trustworthiness).
Im Content-Marketing gehen wir tiefer auf die Frage ein, was wirklich guter Inhalt ist und wie du in 5 Schritten eine erfolgreiche Content-Marketing-Strategie entwickelst.
2. Technische Grundlagen und Funktionalität
Der HTML- und CSS-Code, also das Grundgerüst der Website, muss einwandfrei funktionieren.
Deine Website muss für Suchmaschinen indizierbar sein.
Google mag keine langen Ladezeiten.
Die Website muss für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets mit unterschiedlichen Bildschirmauflösungen geeignet sein (Responsive Design).
3. Autorität - Der Ruf deiner Website gemessen an Backlinks
Wenn andere Websites mit einem Link auf deine Website verweisen, spricht man von einem Backlink im SEO.
Google erfasst alle Backlinks, die auf deine Seite führen und bewertet deren Qualität und Anzahl.
Das Resultat der Bewertung ist der Autoritäts-Score, bepunktet von 1 bis 100.
Autorität kann als Ruf und Ansehen einer Website betrachtet werden.
Weitere Informationen zu Backlinks findest du unter Off-Page-SEO.
SEO Optimierung - 4 Teilbereiche
Um die verschiedenen Erfolgsfaktoren besser einordnen zu können, unterteilen wir SEO in 4 Bereiche:
- On-Page-SEO
- Technisches-SEO
- Off-Page-SEO
- Local-SEO
On-Page-SEO
On-Page-SEO optimiert die Elemente und Bereiche deiner Website, die du direkt beeinflussen kannst.
Dazu gehören gut ausgewählte und platzierte Keywords in den Texten, optimierte Bilder, strukturierte Überschriften, eine sorgfältig gestaltete Linkstruktur inklusive Header und Footer als Hauptnavigation, sowie effektiv eingesetzte Metatags.
Alle Teilbereiche des On-Page-SEO verfolgen das gleiche Ziel: Nutzerfreundliche und qualitativ hochwertige Inhalte zu erstellen.
Die folgenden 4 Punkte sind für Google ausschlaggebend.
1. Content - Mehr als nur Worte
Google liebt aktuelle und gut geschriebene Inhalte.
Wenn du dich entscheiden müsstest, welche Zeitung würdest du lieber lesen, die von heute oder die von vor zwei Wochen?
Falls du kein Historiker bist, fällt die Wahl einfach, oder?
Google ist kein Historiker und interessiert sich im Zweifelsfall mehr für neue Inhalte.
Deine Texte sollten so geschrieben sein, dass sie nicht nur für Suchmaschinen wie Google geeignet sind, sondern dass sie auch die Aufmerksamkeit und das Interesse der Leser wecken.
Warum ist der Inhalt (Content) für Google so wichtig?
Google möchte für jeden Suchbegriff das bestmögliche Ergebnis liefern.
Wenn das der Fall ist, werden die Nutzer weiter googeln.
Es funktioniert.
Für mich fühlen sich Nicht-Google Suchmaschinen fremd an und ich finde selten, was ich suche.
Es fühlt sich ähnlich fremd an wie Pommes mit Nicht-Heinz-Ketchup.
2. Keywords und Cluster
Keywords (Suchbegriffe) im SEO sind Worte und Wortgruppen, die Menschen in Suchmaschinen wie Google eingeben, um etwas Bestimmtes zu suchen.
Wenn du zum Beispiel nach einem neuen Fahrrad suchst, würdest du „Mountainbike kaufen“ in Google eingeben.
„Mountainbike kaufen“ wäre in diesem Fall das Keyword.
Die systematische Suche nach Wörtern und Wortgruppen, die deine Dienstleistungen am besten beschreiben, nennt man im SEO Keyword Research.
Es gibt verschiedene SEO- und Keyword-Tools, die bei der Suche nach geeigneten Suchbegriffen helfen.
Welche Keywords wie und wie oft verwendet werden sollten, hat sich im Laufe der Zeit verändert.
Keyword-Strategien, die vor 10 Jahren erfolgreich waren, sind es heute nicht mehr.
Früher konnte man Keywords, für die man ranken wollte, zigmal in den Text einbauen, auch wenn der Inhalt dabei unleserlich wurde.
Heute ist dies verpönt, wird Keyword Stuffing genannt und von Google abgestraft.
Aktuell und erfolgreich ist die Verwendung von Keyword-Clustern und Keyword-Silos.
Diese Konzepte setzen sich immer mehr durch und werden die Keywordrecherche und -verwendung nachhaltig erweitern und prägen.
3. Verlinkung innerhalb deiner Website
Die Navigation auf deiner Website sollte intuitiv und logisch sein.
Was macht eine gute Navigation aus?
Besucher (und Google) sollten Inhalte leicht finden können.
Verweise auf andere Bereiche innerhalb deiner Website werden “interne Links” bezeichnet.
Links, die von deiner Website auf andere Websites verweisen, werden als “ausgehende, externe Links” bezeichnet.
Google prüft Links sehr genau.
Verschachtelte Website-Strukturen führen dazu, dass Google die Inhalte nicht indexieren kann.
Bei menschlichen Nutzern führt eine schlechte Navigation oft zum sofortigen Verlassen einer Website.
Beachte bei der Implementierung der Navigation auf deiner Website die 3-Klick-Regel.
Verwende wenn möglich Worte als Link Text, die das Ziel des Links beschreibt. Ankertexte wie "klicken Sie hier" oder "Mehr erfahren" machen für Google wenig Sinn.
4. Title- und Meta-Tags
Der Title-Tag definiert den Titel einer Webseite, der in den Suchergebnissen von Suchmaschinen angezeigt wird.
Meta-Tags enthalten Informationen über eine Webseite, z. B. was sie beschreibt oder welche Themen sie behandelt.
Sie helfen Suchmaschinen, den Inhalt der Seite zu erfassen.
Der wichtigste Titel einer einzelnen Seite deiner Website wird als H1-Tag bezeichnet.
Die Titel können vom H1-Tag bis zum H6-Tag geordnet werden.
Je höher die Nummer, desto wichtiger ist für Google der Inhalt des Titels.
Off-Page SEO
Angenommen, zwei Websites haben einen qualitativ und technisch vergleichbaren Inhalt.
Beide stammen aus der gleichen Branche.
Welche Website rankt in den Suchergebnissen höher?
Die mit der besseren Reputation.
Und woher soll Google wissen, welche Website die bessere Reputation hat?
Dieser Frage gehen wir im Off-Page-SEO nach.
Autorität einer Website
Im Off-Page-SEO wird die Reputation einer Website als Autorität bezeichnet.
Je höher die Autorität einer Website, desto mehr Vertrauen schenkt Google ihr.
Welche Werte nutzt Google zur Messung von Autorität?
Backlink fürs Linkprofil
Qualität und Quantität der Backlinks bestimmen die Autorität einer Website.
Was sind Backlinks?
Es gibt 3 verschiedene Arten von Links, die für deine Website wichtig sind.
Interne Links, externe ausgehende Links und externe eingehende Links.
Backlinks sind eingehende externe Links.
Jedes Mal, wenn eine Website auf deine Website verlinkt, wird ein Backlink erzeugt.
Google registriert alle diese Links, die von externen, “fremden” Seiten auf deine Website führen.
Wie bewertet Google Backlinks?
Backlinks als Empfehlung für die Autorität deiner Website
Die Grundidee von Google war es, Backlinks als Empfehlungen von externen Seiten zu betrachten.
Jemand, der auf deine Seite verweist, scheint deine Inhalte als hilfreich und relevant anzusehen, so der Gedankengang von Google.
Niemand verlinkt ohne Grund auf eine fremde Website.
Die Frage stellte sich, wie wichtig ist die Qualität der Backlinks gegenüber der Quantität der Backlinks.
Die qualitative Bewertung war im Vergleich zu heute relativ simpel und durchschaubar.
Weil Menschen Menschen sind, fanden findige Köpfe schnell Methoden, um in kurzer Zeit unzählige Backlinks zu generieren.
Und so wurden Millionen von Links in Gästebücher, Foren, Kommentaren und Websites platziert.
Das war natürlich nicht der Sinn der Sache, führte aber zu einem kometenhaften Aufstieg von so mancher Website.
Ein robusteres, qualitatives Element für Backlinks musste her.
Qualität vor Quantität
Mit dem Autorität-Score wurde ein qualitatives Gegen-Gewicht eingeführt.
Wie genau dieser Score berechnet wird, darüber schweigt Google.
Viele SEO-Tools berechnen einen eigenen Score.
Solche Autorität-Score sind mit Vorsicht zu geniessen.
Auf jedenfall solltest du deine Optimierungen nicht zu stark darauf ausrichten.
Klar ist, bei Backlinks zählt mittlerweile die Qualität mehr als die Anzahl.
Backlinks von Seiten mit hoher Autoritär sind wichtiger als unzählige Backlinks von Websites mit tiefer Autorität.
Google bewertet den Kontext der Website, von der ein Backlink stammt.
Wenn du einen Golfshop führst und einen Backlink einer Bäckerei auf dich verweis, so ist die Qualität des Backlinks weniger wert als ein Backlink von einem renommierten Golfclub.
Man spricht von kontextuellen Backlinks.
Problematik mit der Anzahl Backlinks
Auch wenn qualitative Backlinks als wichtiger eingestuft wurden, blieb die Anzahl Links immer noch relevant.
Damit nicht weiterhin unzählige Backlinks generiert wurden, um sich einen Vorteil zu verschaffen, können Links von dubiosen Websites abgestraft werden.
Solche Links nennt man toxische Links..
Aber auch diese Massnahme führt zu Problemen.
Eine berechtigte Frage:
Kann jedermann von fragwürdigen Websites auf meine Website verlinken und Google betrachtet den Link als toxisch?
Leider ja.
Das ist der aktuelle Stand der Dinge.
Wer sein Linkprofil nicht im Auge behält, kann unbemerkt von feindlichen gestimmten Personen und Unternehmen sabotiert werden.
Was tun?
Backlink Profil aufräumen
Leider kannst du niemanden im World Wide Web daran hindern auf deine Website zu linken.
Es gibt aber Möglichkeiten, solche Links zu entfernen. Eine Garantie dafür gibt es leider nicht.
So beseitigst du toxische Backlinks am effizientesten:
Zuerst brauchst du ein SEO Tool.
Mit so einem Tool kannst du alle Backlinks auflisten, die auf deine Seite führen.
Einige SEO Tools zeigen dir zusätzlich, welche Backlinks toxisch sind.
Schreib die Websites an, deren toxische Links auf dich verweisen.
Nutze folgendes Template dafür:
Gleichzeitig kannst bei Google beantragen, den Backlink für ungültig erklären lassen.
Technisches SEO
Technisches SEO beschäftigt sich mit dem, was im Hintergrund deiner Website passiert.
Die Bereiche, die für Besucher deiner Website nicht sichtbar sind, sind notwendig, damit deine Website problemlos funktioniert.
Um sicherzustellen, dass Google deine Website problemlos analysieren und indexieren kann, ist es wichtig, dass du einen Google Search Console Account erstellst.
Google Search Console ist kostenlos.
Es bietet die wichtigsten Tools, um deine Seite zu prüfen und zu optimieren.
Lege dein Augenmerk für die technische Optimierung der Website auf folgende Bereiche:
- Prüfen, ob und wie Google deine Website finden kann
- Der Aufbau und die Struktur deiner Website
- Erstellung einer Sitemap
- Links überprüfen
- Geschwindigkeit der Website testen
- Prüfen, ob die Website korrekt, auf Smartphones, Tablet, Laptops (Responsive Design, Anpassung auf verschiedene Bildschirmauflösungen) dargestellt wird
- Nutzerfreundlichkeit testen mit Core Web Vitals.
Architektur und Struktur einer Website für erfolgreiches SEO
Ein stabiles Fundament ist die Grundlage für eine erfolgreiche Website.
Die Optimierung der Architektur einer Website ist von grosser Bedeutung sowohl für Webcrawler, als auch Website-Besucher.
Durch die Verwendung von Meta-Tags können strukturierte Informationen über den Inhalt und die Eigenschaften der Seite an Suchmaschinen und Browser geliefert werden.
Obwohl Meta-Tags für den normalen Website-Besucher nicht sichtbar sind, tragen sie massgeblich zur Optimierung der Website bei.
Jede Seite deiner Website sollte man mit höchstens 3 Klicks erreichen können – Von jeder Seite aus.
Die XML Sitemap – Der Bauplan einer Website
Eine Sitemap ist ein unverzichtbares Instrument, um sicherzustellen, dass Suchmaschinen alle Inhalte deiner Website finden und indexieren können.
Mit einer Sitemap unterstützt du die Suchmaschinen dabei, deine Website effektiver zu durchsuchen und zu verstehen.
In der Google Search Console kannst du schnell und einfach eine Sitemap erstellen.
Geschwindigkeit - Schnelles Laden
Teste die Geschwindigkeit deiner Website mit dem Tool Lighthouse.
Lighthouse ist kostenfrei und wird von Google zur Verfügung gestellt.
Du erhältst eine umfassende Analyse bezüglich der Ladezeiten deiner Website.
Ausprobieren lohnt sich.
Weshalb ist die Geschwindigkeit deiner Website wichtig und relevant für die SEO Optimierung?
Nicht nur Nutzer haben keine Lust auf lange Ladezeiten.
Auch Google mag das nicht und straft Websites ab, die langsam laden.
Dank schneller Internetverbindungen ist es mittlerweile selbstverständlich, dass eine Website unmittelbar nach einem Klick sofort aufpoppt.
Ansonsten werden viele Nutzer ihr Glück auf einer anderen Website suchen.
Wenn eine Seite zu langsam lädt, ziehen sich Google-Bots (Crawler) zurück und übergehen möglichweise wichtige Teile deiner Website.
Dadurch kann es passieren, dass Kerninhalte nicht indexiert werden und in den Suchanfragen nicht erscheinen.
Responsive Design - Anpassung an mobile Geräte
Die Anpassung an unterschiedliche Bildschirmgrössen ist heute Pflicht.
Daher ist es unerlässlich, dass Websites für mobile Geräte optimiert sind.
Smartphones sind mittlerweile enorm leistungsfähig.
Was früher nur mit dem PC möglich war, ist heute problemlos mit dem Smartphone möglich.
Smartphones und Tablets ersetzen mehr und mehr Laptops und Desktop Computer.
Vor allem bei weniger komplexen Arbeiten, wie Online Banking, Dokument-, Fotobearbeitung, oder das Scannen von Dokumenten.
Anteil Geräte Internetnutzung (Quelle: Research.com)
Local-SEO
Unternehmen mit einem physischen Standort, die regional verankert sind, können von Local SEO stark profitieren.
Local SEO hat vor allem in der Schweiz ein riesiges Potenzial.
Ausführlichere Tipps und Informationen findest du in diesen Artikeln:
Wenn sich die Hauptaktivität deines Unternehmens in einem geografisch begrenzten Gebiet abspielt, kann Local SEO eine zentrale Rolle in deinem Marketing spielen.
Angenommen, du betreibst eine Bäckerei in Worb.
Wenn jemand in Worb mit seinem Handy nach “bester Bäckerei in der Nähe” sucht, möchtest du natürlich, dass deine Bäckerei ganz oben in den Suchergebnissen erscheint.
Deine Bäckerei soll gefunden werden, wenn die Leute in deiner Nähe sind.
Sucht hingegen jemand “beste Bäckerei in der Nähe”, der sich in der Stadt St.Gallen befindet, bist du und deine Worber Bäckerei im Kanton Bern sicher nicht gemeint.
Gerade in der Schweiz kann Local-SEO für lokale Unternehmen einen grossen Unterschied machen und neue Kunden anziehen, wenn die Website richtig optimiert wird.
Im Artikel Local-SEO kannst du nachlesen, worauf du achten musst, damit dein Local-SEO erfolgreich ist.
SEO Webdesign
Beim Webdesign geht es nicht nur um eine ansprechende Optik.
Schöne Websites mit tollem Design sind leider nutzlos, wenn sie von niemandem gefunden werden.
Das Webdesign muss benutzerfreundlich sein.
Das heisst, dass das Webdesign die Navigation auf der Website unterstützt und betont.
Wer nicht findet, was er möchte, springt schnell wieder ab und kehrt zu der Google Suche zurück.
Die Bounce Rate misst diese Absprung-Rate und wird von Google als wichtiger Faktor fürs Ranking mit einbezogen.
Denn Auch Google mag es übersichtlich und benutzerfreundlich.
Möchtest du mehr über SEO und Webdesign erfahren?
SEO Website
Welches CMS eignet sich am besten für gutes SEO?
Und was ist ein CMS überhaupt?
CMS steht für Content Management System.
Ein CMS ist eine Software, mit der du Inhalte auf deiner Website verwalten kannst.
Kurz gesagt, der Editor, in dem du deine Website baust.
Dein Website-Baukasten.
Für mich ist WordPress hier ganz klar die Nummer 1.
Es bietet unzählige Plugins und Templates, mit denen du deine Seite ohne Programmierkenntnisse optimieren kannst.
Drupal und Joomla sind ähnlich wie WordPress, werden aber deutlich weniger genutzt.
Auch Systeme wie Shopify, Wix oder Squarespace haben SEO-Features an Bord.
Jedoch hast du weniger Spielraum bei diesen Tools und kannst nicht alle SEO Faktoren selbst kontrollieren, ausser du kannst programmieren.
Und diese Systeme sind, im Gegensatz zu WordPress, kostenpflichtig.
Wenn du fliessend HTML, CSS und PHP sprichts, kannst du natürlich deine Website auch von Grund auf selber bauen und durchdesignen.